Pflege von Gladiolen

Gladiolen pflegen
Gladiolen pflegen beginnt schon mit dem Gartenboden. Er sollte auf jeden Fall locker und nur mäßig feucht sein. Staunässe verträgt die Gladiole gar nicht, diese macht sich dann auch an den Blüten bemerkbar.
Wer Gladiolen pflegen will, braucht für diese schicken Blumen also einen besonderen Platz. Da die hohen Blumen im Wind leicht umknicken, sollte man sie entweder an einen Stab binden oder einen Platz suchen, der windgeschützt ist.
Damit die Gladiolen sich schön entwickeln können, lässt man zwischen den einzelnen Pflanzen am besten jeweils 15 cm Platz. Dafür wird man mit wunderschönen Blüten belohnt.
Gladiolen bei Frost
Beim Gladiolen pflegen gibt es selbst beim Einpflanzen schon einiges zu beachten. Gladiolen lieben keinen Frost. Sie sind in der Beziehung sehr empfindlich. Deshalb pflanzt man sie auch frühestens Mitte April ein, wenn die Frostperiode vorbei ist.
Auch im Winter muss man Gladiolen pflegen. Die Knollen der Gladiole können wegen ihrer Frostempfindlichkeit nicht im Boden überwintern. Sie halten zwar im Garten sehr lange durch, aber vor dem Frost müssen sie unbedingt in ihr Winterquartier gebracht werden. Dazu werden die Gladiolen ungefähr eine handbreit über dem Boden abgeschnitten und ausgegraben.
Für die Überwinterung gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder werden sie in Zeitungspapier eingewickelt. Zum Gladiolen pflegen gehört es dann dass man diese Schicht regelmäßig um eine Schicht Zeitungspapier erweitert, damit die Pflanze wirklich trocken gehalten wird. Ansonsten würden die Knollen sehr leicht faulen.
Eine andere Überwinterungsmöglichkeit ist ein Gefäß mit einem Gemisch aus Erde und Sand. Bei beiden Methoden müssen die Gladiolen in einem zwar frostfreien aber trotzdem kühlen Raum überwintern. Die Gladiolen werden im Winter nicht gegossen oder gedüngt.



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